Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas schönes machen.

Die Erich Kästner-Schule ist ein Sonderpädagogisches Förderzentrum mit dem Schwerpunkt "LERNEN".

Der Sprengel unserer Schule erstreckt sich von Tröstau bzw. Nagel im westlichen Teil bis nach Schirnding im Osten des südlichen Landkreises Wunsiedel.


Historie

Im Jahr 1910 beschloss der Magistrat unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. Fritz Winter die Errichtung eines katholischen Schulgebäudes.

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Die Pläne fertigte der Münchner Architekt Emil Leykauf an, die Bauausführung hatte die Firma Friedrich Mühlhöfer und die Bauleitung lag in den Händen des damaligen Stadtbautechnikers Carl Sievert. In einer Bauzeit von sieben Monaten wurde das schöne Schulhaus am 14. Oktober 1911 eingeweiht. Das Haus hatte neben den acht Unterrichtsräumen und einem Lehrerzimmer auch eine Hausmeisterwohnung, in die der damalige Hausmeister Karl Küspert mit seiner Frau Therese einzog.

Während des Dritten Reiches, als die Konfessionsschulen aufgehoben waren, hieß die Schule "Horst-Wessel-Schule". In den letzten Kriegsjahren diente das Gebäude wie alle anderen Schulen als Lazarett und war dann ab den fünfziger Jahren wieder die katholische Volksschule.

In den Jahren 1986 bis 1988 wurde das Gebäude komplett saniert und renoviert. Seit dem ist hier die ehemalige Lernförderschule, jetziges Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum, also Erich Kästner-Schule, untergebracht.

Der erste langjährige Schulleiter der Förderschule war Karl Hofmann, dann folgte Gerhard Rettenmeier. Zum Schuljahr 2007/2008 übernahm Annegret Täufer diese Bildungseinrichtung, die sie 8 Jahre lang als Sonderschulrektorin leitete.

Seit dem aktuellen Schuljahr, 2016/2017, führt Ulrike Bleiner als Schulleiterin das Sonderpädagogische Förderzentrum.

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